Frauen Meisterschaft 2021 Heimspiele gegen Lausanne und TriStar (5. und 6. Juni)

Die ersten Heimspiele fanden diese Wochenende im Strandbad statt.
Nach den beiden Niederlagen gegen die letztjährigen 1. und 2. der Meisterschaft (Basel und Horgen),mussten die Thunerinnen nun unbedingt positive Resultat liefern. Andernfalls wäre die Rangierung hinsichtlich der PlayOffs nicht gerade vorteilhaft.

Am Samstag gastierte Lausanne im Strandbad und die Thunerinnen traten von Beginn an dominant auf. Offensiv scorten sie regelmässig, defensiv liessen sie wenig bis gar nichts zu. Mit den Viertels Resultaten von 6:1 und 5:1 stand zur Halbzeit ein 11:2 auf dem Scoreboard. Wie auch schon in den Spielen zuvor konnten viele Thunerinnen, in diesem Spiel waren es Acht, einen oder mehrere Treffer erzielen. Diese Ausgeglichenheit im Team, ermöglichte es dann auch über das ganze Spiel einen Rhythmus zu spielen, welche den Gegnerinnen aus Lausanne zu hoch war und trotzdem noch Energie für das Spiel am Folgetag zu sparen.. Am Ende konnte der notwendige Sieg auf der Haben Seite des Heimteams verbucht werden.

Am Sonntag war mit TriStar das Team aus der Ostschweiz in Thun zu Gast. TriStar gastierte am Vorabend in Horgen und liess mit einer nicht allzu hohen Niederlage in Horgen aufhorchen. Die Thunerinnen waren gewarnt und wollten  wiederum einen hohen Rhythmus anschlagen, und so die mit wenig Spielerinnen angereisten Gäste auf Distanz zu bringen und auch zu halten. Dies gelang dann auch vorzüglich, mit schnellem Umschaltspiel und guten Anspielen auf den Center konnten in der Offensive die gewünschten Akzente gesetzt werden. In der Defensive war das Heimteam wiederum gut organsiert und liess wenig gefährliche Abschlüsse zu. Beim Seitenwechsel führten die Thunerinnen deutlich mit 10:2 und liess kaum Zweifel am Ausgang des Spiels. Der zweite Abschnitt, verlief dann weniger dynamisch, dennoch lief das Heimteam nicht mehr in Gefahr den Sieg noch zu aus den Händen zu geben.

Am nächsten Wochenende wir es sich mit im Heimspiel gegen Zug und auswärts in Winterthur entscheiden, ob die Thunerinnen die Qualifikation auf dem dritten oder vierten Rang abschliessen werden.