Frauen Meisterschaft: Play-OFFs

Im Play-Off Halbfinal gegen Horgen standen die Thunerinnen auf verlorenem Posten. In beiden Spielen war das Team aus Horgen besser und gewann  die Spiele deutlich mit 9:1 und 10:3.
Weshalb die Ergebnisse gegenüber den knappen Resultaten der Qualifikation, so deutlich ausfielen, ist schwer zu sagen. Sicherlich erreichten die Thunerinnen nicht das Niveau, welches sie spielen können, auch konnten sie die beiden spielbestimmenden Spielerinnen von Horgen (Velikova und Carballo) zu wenig neutralisieren.

Somit spielten die Thunerinnen das letzte Meisterschaftsspiel um den 3. Platz gegen des WSV Basel im St. Jakob Bad.

Die Thunerinnen konnten sich gegenüber den Play-Off Halbfinal Spielen massiv steigern. Auch wenn im spielerischen Bereich nicht alles wie gewünscht klappte. Dies wurde aber durch 110% Einsatz und Kampf wettgemacht. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in welchem die Gegnerinnen durch individuelle Fehler der Thunerinnen die Tore zu einfach erzielen konnten.
Es konnte kein Team mehr als ein 1 Tor Vorsprung herausspielen und zu Beginn des letzten Viertels stand es 6:6 unentschieden. Ein wenig die fehlende Kraft und am Ende die Ligatopscorerin (Paola de Feo), welche man bis zu diesem Zeitpunkt sehr gut im Griff hatte, entscheiden am Ende das Spiel, welches mit 9:6 die Baslerinnen gewannen.
Am Ende eine Niederlage mehr, die nicht zwingend war.  

Auf der Thunerseite konnten sich nur Valerie Jacot und Martina Kratzer mit je 3 Toren auf dem Scoreboard eintragen. Auch das ein Grund, weshalb die Thunerinnen Basel mit der ledernen Medaille verliessen. 

Wer uns kennt der weiss, wir verlieren den Mut und die Freude nicht, auch wenn es in dieser Saison in einigen Spielen statt einer frustrierenden Niederlage ein Sieg hätte sein müssen.
Es gilt nun, in der nächsten Zeit die Saison zu analysieren und Gründe zu suchen, weshalb die knappen Spiele gegen die gleich starken Gegnerinnen aus Winterthur, Horgen und Basel nicht gewonnen werden konnten.Das werden wir tun und versuchen dies auf die nächste Saison hin zu verbessern.

Eines haben wir aber heute schon vielen voraus, ein SUPER TEAM in welchem es Freude macht zu trainieren und zu spielen.
 

Und Tschüss….bis zur nächsten Saison…

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