Geschichte

Der Wasserball-Sport kam ursprünglich aus Großbritannien während der 1870er Jahre. Wasserball ist heutzutage eine Olympische Disziplin, welche für beide, Männer und Frauen, ausgetragen wird. Die ersten legalen Regeln wurden 1877 in Schottland verfasst. Diese beinhalteten das erstmalige Austragen dieser Sportart mit Toren. Das erste internationale Spiel fand 1890 in London statt, in dem Schottland gewonnen hat. Regeln, die für dieses erste international Spiel galten, formten die Basis der internationalen Regelungen.

 

Die Sportart hat sich spätestens nach den 1880er Jahren auch in den Vereinigten Staaten von Amerika verbreitet. Wasserball wurde erstmals bei den Olympischen Spielen von 1900 ausgetragen. Diese fanden in Paris, Frankreich, statt, wobei Grossbritannien diese erste, offizielle Meisterschaft gewann. In den folgenden Spielen von 1908, 1912 und 1920 stellte Grossbritannien die dominierende Nation in der Sparte Wasserball dar. Jedoch wurde diese Überlegenheit nach und nach von Nationen wie den Niederlanden, Ungarn, Italien und weiteren osteuropäischen Staaten wettgemacht.

 

Vor dem zweiten Weltkrieg trug man zwei Arten von Wasserball auf der Welt aus. Die eine, welche stärker auf Passspiel und Taktik basierte, wendeten die europäischen Länder an. Die zweite gründete mehr auf dem robusten Körperkontakt des Spiels und wurde in den USA favorisiert. Nach 1937 setzte sich die Spielart des Wasserballs aus Europa für den internationalen Sport durch und wurde überall auf der ganzen Welt anerkannt.

 

Zu dieser Zeit sind internationale Wettkämpfe weit verbreitet. Frauen können daran seit 1978 teilnehmen.

 

Comments are closed.